<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://zitate.kirner.or.at/zitate/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Erlk%C3%B6nig</id>
	<title>Erlkönig - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://zitate.kirner.or.at/zitate/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Erlk%C3%B6nig"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zitate.kirner.or.at/zitate/index.php?title=Erlk%C3%B6nig&amp;action=history"/>
	<updated>2026-10-10T05:20:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Zitate</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.37.1</generator>
	<entry>
		<id>https://zitate.kirner.or.at/zitate/index.php?title=Erlk%C3%B6nig&amp;diff=72&amp;oldid=prev</id>
		<title>Martin Kirner: Die Seite wurde neu angelegt: „von Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), geschrieben 1782  &lt;pre&gt; Erlkönig  Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es ist der Vater mit seinem Kind; Er hat den Knaben wohl in dem Arm, Er fasst ihn sicher, er hält ihn warm.  Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? – Siehst, Vater, du den Erlkönig nicht? Den Erlenkönig mit Kron’ und Schweif? – Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif. –  „Du liebes Kind, komm, geh mit mir! Gar schöne S…“</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zitate.kirner.or.at/zitate/index.php?title=Erlk%C3%B6nig&amp;diff=72&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-09-13T13:22:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „von Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), geschrieben 1782  &amp;lt;pre&amp;gt; Erlkönig  Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es ist der Vater mit seinem Kind; Er hat den Knaben wohl in dem Arm, Er fasst ihn sicher, er hält ihn warm.  Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? – Siehst, Vater, du den Erlkönig nicht? Den Erlenkönig mit Kron’ und Schweif? – Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif. –  „Du liebes Kind, komm, geh mit mir! Gar schöne S…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;von Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), geschrieben 1782&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erlkönig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?&lt;br /&gt;
Es ist der Vater mit seinem Kind;&lt;br /&gt;
Er hat den Knaben wohl in dem Arm,&lt;br /&gt;
Er fasst ihn sicher, er hält ihn warm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? –&lt;br /&gt;
Siehst, Vater, du den Erlkönig nicht?&lt;br /&gt;
Den Erlenkönig mit Kron’ und Schweif? –&lt;br /&gt;
Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif. –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Du liebes Kind, komm, geh mit mir!&lt;br /&gt;
Gar schöne Spiele spiel’ ich mit dir;&lt;br /&gt;
Manch’ bunte Blumen sind an dem Strand,&lt;br /&gt;
Meine Mutter hat manch gülden Gewand.“ –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,&lt;br /&gt;
Was Erlenkönig mir leise verspricht? –&lt;br /&gt;
Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind;&lt;br /&gt;
In dürren Blättern säuselt der Wind. –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Willst, feiner Knabe, du mit mir gehn?&lt;br /&gt;
Meine Töchter sollen dich warten schön;&lt;br /&gt;
Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn&lt;br /&gt;
Und wiegen und tanzen und singen dich ein.“ –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort&lt;br /&gt;
Erlkönigs Töchter am düstern Ort? –&lt;br /&gt;
Mein Sohn, mein Sohn, ich seh’ es genau:&lt;br /&gt;
Es scheinen die alten Weiden so grau. –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt;&lt;br /&gt;
Und bist du nicht willig, so brauch’ ich Gewalt.“ –&lt;br /&gt;
Mein Vater, mein Vater, jetzt fasst er mich an!&lt;br /&gt;
Erlkönig hat mir ein Leids getan! –&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Vater grauset’s; er reitet geschwind,&lt;br /&gt;
Er hält in Armen das ächzende Kind,&lt;br /&gt;
Erreicht den Hof mit Mühe und Not;&lt;br /&gt;
In seinen Armen das Kind war tot.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Gedichte|Gedichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin Kirner</name></author>
	</entry>
</feed>